Freitag, 13. Juni 2014

Kartoffelbeet

 Erinnert ihr euch noch wie ich mit Nr. 5 im März 
die Kartoffeln gesetzt habe?
Eifrig unterstützte sie mich beim Umgraben der Erde,.
Ihr oberstes Ziel war natürlich das Finden eines Wurmes,
meines dagegen das Setzen der Kartoffeln.
Am Ende waren wir beide glücklich --
sie mit einen Wurm, ich mit gesetzten Kartoffeln.
Ein paar Wochen später häufelte ich die jungen Kartoffelpflänzchen an.
Ohne Nr. 5, denn sie war irgendwo anders im Garten unterwegs.

Die Erfahrung sagt,
dass das Anhäufeln in vielerlei Hinsicht wichtig ist ...
- da die Kartoffel viel Wärme benötigt,
 um sich entwickeln zu können,
müssen die Pflanzkartoffeln nicht so tief
in die noch kalte Erde versenkt werden.
Es wird ja später angehäufelt und
somit erhält die Kartoffelpflanze genug Erde...
- angehäufelte Kartoffeln bringen einen erheblich höheren Ertrag ...
 - die Dämme trocknen schneller ab als ebener Boden,
dadurch erkranken sie weniger an der Kraut - und Knollenfäule ...
- das Anhäufeln der Kartoffeln ist eine sehr effektive Maßnahme zur Bekämpfung des Unkrautes ...

Ganz so genau wie der Kartoffelfachmann nahm ich es nicht.
In den letzten Wochen wiederholte ich das Anhäufeln genau einmal
und dann wars gut.
Tja und wieder ein paar Wochen später
sieht das Kartoffelbeet nun so aus.
Wahnsinn  oder?
Wenn Nummer 5 jetzt in ihrem Lieblingsbeet spazieren geht,
sieht man nur wie sich die Blätter bewegen.
Vom Federvieh selbst sieht man nichts.
Hoffentlich kommt sie nicht mal auf die Idee
 genau dort ein Ei  zu legen ;)

Habt ein schönes Wochenende.















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