Mittwoch, 28. September 2016

Neues Rosenbeet

Nein, ihr habt euch nicht verlesen.

Ich habe ein neues Rosenbeet.
(Ich sage nur Christines Rosenvirus ;) )
Die Ecke vor dem Haus sah immer irgendwie nur grün aus.
Ein kleines Farbtupferl würde dort prima hinpassen und 
den Gartenbereich wunderbar aufhübschen.
Gedacht, getan.
Mein Mann erledigte wieder das Grobe ;)
Er bereitete das Beet vor, zog einen Kreis,
 stach die alte Grasnarbe ab ...
 und verlegte die Steine,
Fertig.
Die nötige Endkontrolle wurde von
unseren qualifizierten Hühnis durchgeführt.
 Und nun war ich dran ...
Das Farbtupferl sollte gelb sein.
Ich denke, dass die Farbe Gelb ein schöner Kontrast 
zum norwegischen Hausstil ist.
 Ich habe mich für die Strauchrose "Postillion" entschieden.
 Die Blüten sind gefüllt,
duften intensiv und werden bis zu 10 cm groß.
 Die Rose hat eine Wuchshöhe von bis zu 1,40 m und
wächst aufrecht bis buschig. 
Ideal für meinen Vorgarten.
 Zwischen den Rosen habe ich purpur Liebesgras gepflanzt.
Dieses Ziergras bekommt im Herbst
rötlich schimmernden Blütenähren.
Diese Farbkombination wird doch herzallerliebst aussehen, oder?
 Blick vom Eingang des Hauses
 Wenn die Rosen im nächsten Jahr
ihre eigentliche Größe erreicht haben, 
und wie doll und verrückt blühen,
 kann ich diesen Anblick
 direkt vom Eingang des Hause genießen.

Mh ... ich kann es kaum erwarten.
 Bis bald ... eure Dany


Mittwoch, 21. September 2016

Schönster Hund der Welt

Schaut euch doch nur unseren Nachbarshund Shakira an!
Jeden Morgen steht sie so in unserer Tür,
begrüßt uns schwanzwedelnd und
möchte dann gerne ein Leckerlie bekommen.
Nur ein halbes Leckerlie, sagt Frauchen,
denn sonst wird sie zu dick.
Aber mal ehrlich,
 bei einem so lieben Blick fällt es uns sehr schwer
 ihr nur ein halbes Leckerlie zu geben.
Wir halten uns aber immer daran, denn wir wissen,
 dass sie doch zu gerne in den Hühnerstall geht,
um dort mit den Damen eventuell ein kleines, zweites
Frühstück zu nehmen ...
morgens, um halb zehn, in Deutschland.



Bis bald ... eure Dany

Freitag, 16. September 2016

Pavillion

Ich glaube jedem von euch kommt das bekannt vor:
Man (Frau) kauft eine Pflanze und
erhofft sich ein bestimmtes Ergebnis.
Von den Risiken und Nebenwirkungen 
hat man schon mal gehört,
 aber ignoriert sie ganz gewissenhaft.
So geschehen beim Knöterich am Pavillon.
Schaut wie wundervoll er geworden ist ... 
einen wahre Blätterpracht ... 
alles ist zugerankelt ... 
solch ein Ergnebis habe ich mir gewünscht.
Die weißen Blütenrispen schimmern in der Abendsonne
und bilden das i - Tüpfelchen der Pflanze.
Tja und der Blick aus dem Pavillon in den Garten
 kann sich auch sehen lassen.
Ganz genau so, wie ich mir das vorgestellt habe,
wären da nicht die Nebenwirkungen.
Der Knöterich verliert nämlich ständig Blätter oder Blütenrispen. 
Das bedeutet, spontan dort im Schatten des Pavillons
einen Kaffee zu trinken gestaltet sich schwierig, 
denn man muss erstmal den Tisch und die Stühle 
von den Blätter reinigen.
Dann mag ich es auch nicht wirklich,
wenn um mich herum überall vertrocknete Blätter liegen 
und rascheln und knacken.
Während des Kaffetrinkens muss man darauf achten,
 dass kein Blatt im Kaffee landet.
Mh ... alles weit weg von Entspannung.
Zudem benötigt Knöterich enorm viel Wasser,
 diese Nebenwirkung habe ich wohl ignoriert.
Obwohl ich zu meinem Schutz sagen muss, 
dass ich ihn immer gut gewässert habe, 
ist er an vielen Stellen vertrocknet.
(Ich weiß, das sind Luxusprobleme)
 Tja und so musste der Knöterich weichen
(er berankelt nun den Zaun zum Naturschutzgebiet).

Ja ich weiß, jetzt sieht der Pavillon wieder so kahl aus.
Jedoch nicht lange, denn ich habe wilden roten Wein gepflanzt.
Dieser verträgt auch längere Trockenperioden,
 verliert übers Jahr keine Blätter 
 und zaubert zudem im Herbst den Pavillon in ein leuchtendes Rot.
Wartet ab ... 
nächstes Jahr zu dieser Zeit
ist der Pavillon ganz sicher schon üppig zugerankt.

Bis bald ... eure Dany

Sonntag, 11. September 2016

Die Spätsommerhitze

... macht auch den Damen zu schaffen.
Damit sie während ihrer Gartenexpeditionen 
immer genügend zu trinken haben,
stehen überall kleine Schüsselchen mit Wasser.
Die Damen lieben das, 
denn sie brauchen nicht ständig in den Hühnerstall zu tappeln.

Tja und besonders lieben sie es, wenn im Garten bei dieser Hitze 
hier und da Melonenschalen herumliegen.
Natürlich sollte noch recht viel von dem 
Melonenfruchtfleisch vorhanden sein, 
denn das ist sooo lecker.
Lore ist noch etwas unschlüssig, 
doch nach ein paar Kostproben,
 ist auch sie von der Kostbarkeit überzeugt 
und schnäbelt drauf los.
Ich glaube die Damen hätten nichts dagegen, 
wenn die Spätsommerhitze noch ein wenig anhält.

Bis bald ... eure Dany

Mittwoch, 7. September 2016

Rosen

*Neulich* fiel mir auf,
dass ich neben dem neuangelegten Westerland-Rosenbeet
 ja doch das eine oder andere Röschen bei mir im Garten habe.
Nur weiß ich leider nicht die Namen der Rosen ... 
vielleicht erkennt ja jemand die Sorte
und kann mir den Namen verraten.

Diese Kletterrose war vor 4 Jahren ein kleines Etwas und
mein Nachbar wollte sie nicht mehr haben.
Ich war auch nicht gerade begeistert von ihr,
jedoch dachte ich ein Plätzchen am
  alten Pflaumenbaum wird ihr vielleicht gut tun.
In diesem Jahr blüht sie nun zum ersten Mal, 
all die anderen Jahre sah man nicht eine einzige Blüte.
Ich habe sie einfach mal nicht beschnitten, 
habe sie einfach wachsen lassen und siehe da ...
sie dankt es mir mit einem fantastischen Blütenmeer.

Sie duftet zwar nicht,
 trotzdem ich bin begeistert
von ihren zarten kleinen Rosenblüten.
Ja, das Beet kennt ihr ja nun schon ...
das sind meine *Westerlandrosen*.
Voriges Jahr habe ich sie gepflanzt.
Zuvor war ich unzählige Male auf Christines Blog und 
habe mir immer wieder ihre so wunderschönen Rosen angeschaut.
Und jedesmal beim Betrachten der Fotos 
wurde der Wunsch nach einem eigenen Rosenbeet größer und größer.
Ich bin wirklich verliebt in dieses Beet und so kommt es oft vor, 
dass ich Umwege laufe, nur um an den Rosen vorbeizugehen.
Die Blüten haben nicht nur eine enorme Leuchtkraft, 
sondern sie versprühen zudem auch noch einen lieblichen Duft.
Hier an der Pergola seht ihr meine Kletterrose *Aloha*.
Sie habe ich zeitgleich mit den Westerlandrosen gepflanzt.
 Sie blüht noch nicht so üppig, 
jedoch ist sie in diesem Jahr mindestens 1,20 m gewachsen.
Ihre Blütenfarbe ist rot und wenn sie komplett aufgeblüht ist,
sind die inneren Blütenblätter gelb.
Diese Rose hat mir mein Man im vorigem Jahr 
zum Geburtstag geschenkt. Sie steht in einem großen Kübel 
auf der Terrasse.
Auch sie ist ein Hingucker, denn sie trägt
unzählige zitronengelbe Rosenblüten.
Ach so, sie heißt *Foxtrot*.
Ja und diese Kletterrose ist gefühlt 25 Jahre alt.
Schon zu Opas Zeiten lebte sie hier im Garten.
Nun ziert sie seit vier Jahren den Schuppen hinter dem Carport.
Leider weiß ich auch hier wieder nicht wie sie heißt.
Sie blüht zwar nur einmal im Jahr,
aber dann richtig ... schaut selbst.
Blüte an Blüte.
Diese Rose ist wohl eine Zwergrose (auch aus Opas Zeiten) 
und ich habe sie am Fuße der Kletterrose gepflanzt.
Ich finde dieses zarte Rosé passt ausgezeichnet
 zu der knalligen Pinkblüte der Kletterrose.
Tja und dieses kleine Röschen habe ich im vorigem Jahr
 im Discounter für gaaaaaanz wenig Geld erstanden.
Es ist nur ein kleines Topfröschen,
 jedoch habe ich sie über den Winter bekommen
und sie blüht nun schon zum zweiten mal... komplett in Rot
Ja, das waren sie ... all meine Rosen.
Schon ne Menge oder?
Oder?
Na lasst euch überraschen.
Bis bald ... eure Dany